WARTELISTE · EIN SAMSTAGVORMITTAG LIVE · TERMIN FOLGT
Die andere Rückenschule
„Ich konnte meinen Rücken ansprechen, ohne ständig mehr von meinem Körper zu verlangen."
Für dich, wenn du gern etwas für deinen Rücken tun würdest und dich gerade kaum oder gar nicht bewegen willst oder kannst.
✓ Im Sitzen oder Liegen
✓ Geführte Übungen, denen du einfach folgen kannst
✓ Keine Geräte, keine Vorkenntnisse, keine komplizierten Abläufe
✓ Manche Übungen mit Klangschalen begleitet
✓ Und vor allem: du musst nicht daran glauben
Kennst du einen dieser Sätze?
Sie fallen bei mir oft. Manchmal wörtlich so.
„Was kann ich machen, wenn ich sowieso schon im Bett liege?"
„Nur vorstellen? Was soll das denn bringen?"
„Heute geht einfach nichts."
„Ich will nicht wochenlang etwas machen müssen, bevor ich weiß, ob es überhaupt etwas für mich ist."
FÜR WEN DAS GEDACHT IST
Egal, wie beweglich dein Körper gerade ist

Wenn Bewegung gerade kaum geht
Bei starken Schmerzen, wenn du im Bett liegst, im Rollstuhl sitzt, oder wenn jede Bewegung selbst zur Belastung wird. Fast alles, was im Netz an Rückenübungen steht, ist dann für dich nicht machbar.
Wenn du seit Jahren mit Schmerzen lebst
Und trotzdem arbeitest, funktionierst und den Tag durchziehst. Du kennst die Übungen. Für ein weiteres Programm ist gerade keine Kraft übrig.
Wenn du vorsorgen willst
Noch ist alles in Ordnung, und du willst, dass es so bleibt. Auch dann lohnt es sich, den Rücken anders kennenzulernen.
DER GEDANKE DAHINTER
Was wäre, wenn du deinen Körper nicht immer nur über Bewegung ansprechen müsstest?
Durch deine Wirbelsäule läuft das Rückenmark, von dort ziehen die Nervenbahnen in jeden Bereich deines Körpers.
Diese Leitung arbeitet in beide Richtungen: dein Körper meldet nach oben, dein Kopf schickt Spannung nach unten.
Lenkst du deine Aufmerksamkeit bewusst in einen Bereich, verändert sich dort schon etwas an der Spannung. Ohne dass du dich einen Zentimeter bewegst.
Und Spannung entsteht selten allein aus der Haltung.
In den Wochen, in denen du für alle mitgedacht hast.
In Gesprächen, die du geschluckt hast.
In Nächten, in denen der Kopf noch weiterlief.
Dein Körper speichert das als Muskelspannung, und Muskeln lassen sich schwer durch gute Vorsätze überreden.
Der Merkpunkt: du bist die Instanz
Wir bewerten nichts und suchen keine Diagnose. Du schaust selbst hin, vorher und nachher.
1
Vorher hinschauen
Wie fühlt sich diese Stelle gerade an? Es gibt kein richtig oder falsch, nur deine Wahrnehmung.
2
Mitmachen
Du folgst meiner Stimme. Im Sitzen oder Liegen, wie es für dich geht. „Mache ich das richtig?" stellt sich hier nicht.
3
Nachher hinschauen
Dieselbe Stelle, dieselbe Frage. Was dir auffällt, kommt aus deiner Beobachtung, nicht aus meinem Versprechen.
Was dich im Workshop erwartet
Wir wechseln zwischen Verstehen und Ausprobieren. Du sitzt also nicht vier Stunden da und hörst zu.
Grundlagen in einfacher Sprache
Wie Wirbelsäule und Haltung zusammenspielen, so weit du es brauchst. Kein Fachvortrag.
Geführte Übungen zum Ausprobieren
Mehrere Zugänge, die mit Aufmerksamkeit und Vorstellung arbeiten, ein Teil davon ganz ohne sichtbare Bewegung. Was genau wir machen, erlebst du am Kurstag, das nehme ich hier nicht vorweg.
Alltagsbewegungen anschauen
Sitzen, Stehen, Heben und Tragen, so weit es für dich möglich ist. Also die Dinge, die du täglich hundertmal machst.
Wirbelsäule und die Themen dahinter
Der Halsbereich hat oft mit sich mitteilen, Grenzen setzen und Flexibilität zu tun. Eine Einladung zum Wiedererkennen, keine Diagnose. Wenn du dich darin nicht findest, ist das in Ordnung.
Gewohnheiten, die mitziehen
Zu viele Aufgaben gleichzeitig, die Sprache über den eigenen Körper, Dinge, die sich eingeschlichen haben. Impulse zum Weiterdenken, keine Übungen.
WOMIT VIELE NICHT RECHNEN
Klangschalen
Ein Teil der Übungen wird von Klangschalen begleitet. Der Ton gibt dir einen Punkt, an dem du dich festhalten kannst, wenn die Gedanken abdriften.
Und ehrlich gesagt: für viele ist das der Moment, an den sie sich hinterher am liebsten erinnern.
WAS DU DANACH HAST
Am Ende des Vormittags wirst du
erlebt haben, wie es sich anfühlt, deinen Rücken über Vorstellung und Aufmerksamkeit anzusprechen
mehrere Wege kennen, das mit wenig oder teilweise ganz ohne aktive Bewegung zu tun
mindestens eine Übung haben, die im Sitzen oder Liegen funktioniert
gemerkt haben, wie sich dein Körper vor und nach einer geführten Übung anfühlt
beurteilen können, welcher Zugang dir persönlich am meisten gibt
wissen, dass „etwas für den Rücken tun" nicht zwingend klassische Rückengymnastik heißt
UND FÜR DANACH
Ein einfaches Werkzeug, auf das du auch Monate später zurückgreifen kannst, samt geführten MP3-Übungen für zu Hause.
„Auch wenn ich mich gerade nicht zu einem klassischen Übungsprogramm in der Lage fühle, gibt es etwas, das ich ausprobieren und mitnehmen kann."
WOMIT ICH AUCH ARBEITE
Und wo das energetische Modell dazukommt
Ich arbeite unter anderem mit CQM, der Chinesischen Quantenmethode nach Gabriele Eckert. Manche Blockaden zeigen sich auch im energetischen Feld, nicht nur im Gespräch, und lassen sich dort gezielt auflösen. CQM kommt vor allem am Bonus-Samstag dazu.
Der Schwerpunkt bleibt Körper, Aufmerksamkeit und Vorstellung.
Am ersten Samstag gibt es zusätzlich eine kurze, geführte Entspannung, speziell für Rückenverspannungen.
Das ist die Perspektive dieser Lehre, kein Versprechen für deinen Fall. Wer danach neugierig auf mehr wird: genau hier setzt später mein Begleitprogramm ‚In voller Größe' an.
Verstehen musst du davon nichts. Du machst mit und schaust, was du wahrnimmst.

Jenna
Lebe Deine Seele
Ausbildung in allen drei Stufen bei Tanja Aeckersberg, Begründerin der Spirituellen Rückenschule
CQM nach Gabriele Eckert
Über 20 Jahre Verantwortung in einer IT-Unternehmensberatung
Warum es diese Rückenschule gibt
2017 kam vieles gleichzeitig: der Job, die Familie, das Private. Im Herbst hat mein Körper dann nicht mehr mitgemacht. Hals und Rücken waren steif, den linken Arm konnte ich nicht mehr schmerzfrei bewegen, es zog bis in die Finger, und geschlafen habe ich wochenlang kaum.
Nach mehreren Anläufen in der Physiotherapie und einem Facharzttermin, bei dem alles in Ordnung war, saß ich mit demselben Rücken da wie vorher.
Irgendwann kam die Frage:
„Ich konnte meinen Rücken ansprechen, ohne ständig mehr von meinem Körper zu verlangen."
Ab da habe ich mit Aufmerksamkeit und Vorstellung gearbeitet, statt immer mehr vom Körper zu verlangen. Bewegungen erst innerlich vorgestellt. Die Aufmerksamkeit gezielt durch verschiedene Bereiche des Rückens geführt. Daraus wurde eine Erfahrung, die meine Sicht auf Rückenübungen verändert hat, und Jahre später diese 'andere' Rückenschule.
„Du musst nichts glauben. Probier es aus."
Fragen, die oft kommen
Ich kann mich kaum bewegen. Geht das trotzdem?
Ja, dafür ist dieser Zugang gedacht. Ein großer Teil läuft im Sitzen oder Liegen und braucht keine sichtbare Bewegung. Bitte lies dazu den Hinweis weiter unten und kläre bei bestehenden Diagnosen vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Nur vorstellen? Was soll das bringen?
Mehr, als man zunächst denkt. Das Prinzip heißt ideomotorisches Training und wird zum Beispiel im Spitzensport genutzt: eine Bewegung wird zuerst im Kopf durchgespielt, bevor sie real ausgeführt wird. Die Vorstellung geht voraus, der Körper zieht mit.
Trotzdem musst du mir nichts glauben. Du machst mit und schaust danach selbst hin.
Mache ich die Übungen überhaupt richtig?
Diese Sorge kannst du hier ablegen. Du folgst meiner Stimme, und es gibt keine Ausführung, die du falsch machen kannst. Wenn du zwischendurch abdriftest, kommst du einfach zurück.
Bitte nichts Abgehobenes. Ist das hier so?
Wir reden in normaler Sprache über Rücken, Aufmerksamkeit und Alltag. Wo ein Modell dahintersteht, sage ich, dass es ein Modell ist. Skepsis ist hier ausdrücklich erlaubt.
Muss ich den kostenlosen Workshop gemacht haben?
Nein. Wir fangen bei den Grundlagen an. Wer den Workshop kennt, wird einiges wiedererkennen und dann weitergehen.
Was kostet das, und wann ist der Termin?
Beides steht noch nicht fest. Sobald es das tut, schreibe ich der Warteliste zuerst, mit allen Details und dem Frühbucherpreis. Mit dem Eintrag hier verpflichtest du dich zu nichts.
Muss ich etwas von mir erzählen?
Kein Stück. Es gibt Raum für Fragen, wenn du magst. Dein Thema behältst du für dich, wenn dir das lieber ist.
Wie ist das mit gesundheitlichen Beschwerden?
Dazu gehört ein klarer Hinweis, den du bitte ernst nimmst:
Dieses Angebot ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Bei akuten, unklaren oder neu aufgetretenen Beschwerden bitte zuerst medizinisch abklären lassen. Bei Taubheitsgefühlen oder Lähmungserscheinungen bitte sofort ärztlichen Rat einholen. Bei allen Übungen gilt: Du gehst nur so weit, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Du kannst jederzeit abbrechen, die Augen öffnen oder die Position wechseln.
Dieses Angebot ersetzt keine medizinische Behandlung, auch nicht bei eingeschränkter Beweglichkeit, Bettlägerigkeit oder chronischen Beschwerden. Bitte kläre insbesondere bei bestehenden Diagnosen vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab, ob die Teilnahme für dich geeignet ist.
